Start der Bauarbeiten für Zufahrt zur neuen Kläranlage – Entlastung für Kripp

Der Neubau der Kläranlage Untere Ahr macht weitere Fortschritte: Mit dem Bau der neuen Zufahrtsstraße wurde jetzt begonnen. Damit wird eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung des Gesamtprojekts geschaffen.
Ein zentrales Anliegen vieler Anwohnerinnen und Anwohner – insbesondere aus Kripp – war die Frage der Verkehrsführung während der Bauzeit und im späteren Betrieb. Durch die direkte Anbindung der neuen Straße an die B 266 außerhalb der Ortslage kann sichergestellt werden, dass weder der Baustellenverkehr noch der spätere Betriebsverkehr durch das Wohngebiet geführt wird. Das bedeutet eine dauerhafte Entlastung für die Anlieger. Der Bau erfolgt nach öffentlicher Ausschreibung durch die Firma Dr. Fink-Stauf GmbH & Co. KG aus Much.
LBM plant parallel Deckensanierung an der B 266
Parallel dazu wird der Landesbetrieb Mobilität (LBM) in Eigenregie eine Deckensanierung auf der B 266 durchführen. Die Arbeiten an der Straße und der Bau der Zufahrt werden zeitlich aufeinander abgestimmt und in die verkehrsärmeren Sommerferien gelegt. Dadurch können die Einschränkungen für Autofahrer insgesamt möglichst geringgehalten werden. Über Umleitungen wird der LBM rechtzeitig informieren.
Mit der neuen Zufahrt wird frühzeitig eine Lösung geschaffen, die bereits während der Baugrundvorbereitungsmaßnahmen zusätzliche Belastungen für die Ortslage vermeidet. Einen Namen hat die zukünftige (private) Zufahrt übrigens auch schon – der Ortsbeirat Kripp hat sich für den Namen „Am Godenhausacker“ entschieden.















