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ZUKÜNFTIGE KLÄRANLAGE AZV untere Ahr Neubau der Sinziger Kläranlage
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Jetzt Karriere machen beim AZV untere Ahr Neubau der Sinziger Kläranlage
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Reges Interesse an dritter Infoveranstaltung zum Neubau der Kläranlage

Reges Interesse an dritter Infoveranstaltung des AZV zum Neubau der Kläranlage im Foyer der Rheinhalle in Remagen

Modernes, nachhaltiges und langfristig ausgelegtes Infrastrukturprojekt

Der Abwasserzweckverband (AZV) Untere Ahr hatte am Dienstag zur dritten Informationsveranstaltung zum geplanten Neubau der Kläranlage eingeladen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aus dem Ortsteil Kripp, nutzten die Gelegenheit, sich über den aktuellen Planungsstand und den Zeitplan des Großprojekts zu informieren.

AZV-Vorsteher und Bürgermeister Björn Ingendahl begrüßte die Teilnehmenden, bevor der technische Werkleiter Martin Hoffmann und Bernd Lischwé, kaufmännischer Werkleiter, den aktuellen Stand der Planungen vorstellten. Dabei wurde deutlich, dass die neue Kläranlage als modernes, nachhaltiges und langfristig ausgelegtes Infrastrukturprojekt konzipiert ist. Neben hoher Reinigungsleistung und Hochwassersicherheit stehen insbesondere Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit im Fokus.

Ein wichtiges Anliegen der Bürger wurde ebenfalls adressiert: „Wenn Sie heute nichts riechen, werden Sie auch mit der neuen Kläranlage nichts riechen“, betonte der technische Werkleiter Martin Hoffmann mit Blick auf mögliche Geruchsbelastungen. Um dies zu gewährleisten, sind hierzu umfangreiche bauliche Maßnahmen vorgesehen.

Anlage für Öffentlichkeit erlebbar gestaltet

Darüber hinaus soll die Anlage künftig erlebbar gestaltet werden. Entlang eines umlaufenden Rad- und Fußwegs sind Ruhezonen mit Sitzbänken und Infotafeln geplant. Zudem ist vorgesehen, ein Gebäudedach für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, um Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über die Anlage zu ermöglichen – ein Punkt, der auf besonderes Interesse stieß.

Im Fokus der Fragen aus der Bürgerschaft standen unter anderem die geplante Anbindung an die B 266 sowie die Gestaltung des neuen Gebäudekomplexes und dessen Einbindung in die Umgebung. Die Verantwortlichen beantworteten die Fragen ausführlich und gingen auf die Anliegen der Anwohner ein.

Im Anschluss an die Vorträge nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich an Stellwänden mit detaillierten Plänen zu informieren und direkt mit den Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Der Austausch wurde von allen Seiten als wichtiger Beitrag zu Transparenz und Bürgernähe hervorgehoben.

Der Zeitplan sieht derzeit den Bau der Zufahrtstraße in diesem Jahr vor. Die Inbetriebnahme der neuen Kläranlage ist für Ende 2031 vorgesehen, der Abschluss des Gesamtprojekts mit Rückbau des Altstandorts und Renaturierung wird um das Jahr 2032 erwartet.